www.textlabyrinth.de - die Politur für Ihren Text  
Start Service Kontakt
 

„Labyrinthe reizen zwar zum Hindurchgehen, aber meist nur,
solange es ein übersichtliches Vergnügen ist.“
(Johann Jakob Bachofen)

Text soll Informationen, Situationen, Gedanken, Gefühle und dergleichen mehr vermitteln. Am besten ist dies dem Autor gelungen, wenn der Leser die Worte mit allen Sinnen verschlingt und am Ende klar sieht, Fragen beantwortet bekommt und Lust auf mehr verspürt! Text, der mit Fehlern durchsetzt ist oder dem der rote Faden fehlt, wird den Leser unweigerlich zum Stolpern bringen. Er wird – als befände er sich in einem Irrgarten – immer wieder aufs Neue ansetzen, überspringen, vergessen … und am Ende nicht klar sehen, sondern womöglich kapitulieren.

„Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist
derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und dem Glühwürmchen.“
(Mark Twain)

Damit Ihr Text nicht zu einem Irrgarten gerät, sondern einem Labyrinth gleicht – welches nur einen einzigen in sich verschlungenen Weg besitzt, auf dem der Leser sicher zur Mitte und wieder hinaus geführt wird –, ist es hilfreich, nach Fertigstellung des Werks einen Blick von außen darauf zu werfen …

„In Buchstaben ganz versunken, schwindet alles heitre Licht,
und der Schüler, wie betrunken, sieht den Wald vor Bäumen nicht.“
(Clemens von Brentano)

… oder werfen zu lassen. Denn der Schreibende selbst hat oft nicht mehr die nötige Distanz, um Verwirrungen, Fehler oder einen Stilbruch zu erkennen. Rechtschreibprogramme erkennen bei Weitem nicht jeden Fehler. Und nicht zuletzt ist es oft der allgegenwärtige Termindruck, der dem Autor am Ende die Ruhe raubt, seinen Text zu überarbeiten.

„Das eben geschieht den Menschen, die in einem Irrgarten hastig werden:
Eben die Eile führt immer tiefer in die Irre.“
(Seneca der Jüngere)

Ein sprachlich einwandfreier Auftritt, sowohl in Printmedien als auch in der Welt des Internets, entscheidet über Ihren Erfolg als Autor und ist in unserer schnelllebigen Zeit eine Wohltat.

„Und wer des Knäuels zartes Ende hält,
Der schlingt sich wohl durchs Labyrinth der Welt.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

Textlabyrinth möchte Sie bei der Entwicklung vom Irrgarten zum Labyrinth unterstützen.
Aus Freude an schönen Worten!